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In zehn Beiträgen zur Frage nach der Normativität der Heiligen Schrift untersucht dieser Tagungsband Normierungsprozesse, die Geschriebenes und Überliefertes zu Verbindlichkeit und Normativität führen. Dazu werden historische und politische Bedingungen reflektiert, die normative Diskursformationen entstehen lassen. Offenkundig ist dabei, dass es um eine lebendige Praxis geht, die noch heute darum ringt, in welchem Sinn der Kanon als „einige Regel und Richtschnur“ (Epit.I) zu gelten hat. Damit will dieses Gespräch dazu beitragen, nicht von einem Schriftprinzip als vielmehr von einem Streitprinzip zu sprechen, wenn es die Heilige Schrift als normative Richtschnur durch Erfahrung je neu auf die Probe gestellt sieht. So wird die Normativitätsfrage in unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, wodurch sich zuletzt juristische, historische, systematisch- und praktisch-theologische sowie exegetische Perspektiven auf ein streitbares Thema verschränken.Mit Beiträgen von Gerhard Dannecker, Henning Hupe, Nadine Hamilton, Stephen James Hamilton, Gerhard Marcel Martin, Ingrid Schoberth, Wolfgang Schoberth, Yan Suarsana, Christoph Wiesinger und Josef Wohlmuth.[Sola Scriptura. On the Normativity of Sacred Scripture]The contributions in this volume examine the question of Scripture’s normativity, particularly the processes which make written and traditional texts binding in light of the historical and political conditions which give rise to normativity. This task entails thinking about a living practice which still struggles today to articulate exactly how the biblical canon is to be considered »the sole rule and guideline«. The contributions aim to shift the discussion away from a »scriptural principle« and towards a »principle of dispute« instead, which views Scripture as a normative guideline continually put to the test by experience. This volume therefore examines questions of normativity from multiple perspectives: legal, historical, systematic, practical-theological as well as exegetical.

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DATEIGRÖSSE 3.46 MB
ISBN 9783374064793
AUTOR none
DATEINAME Sola Scriptura.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 03/03/2020

Sola Scriptura | Sola Gratia „Sola scriptura est pura“ schrieb Martin Luther im Jahre 1526. Er meinte damit, dass die Schrift, die Bibel, keinerlei Ergänzungen durch kirchliche Überlieferungen benötigt, da sie als Wort Gottes bereits pur ist, rein ist, unverfälscht und inspiriert.

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